Tarot-Kartenlegen ist schon lange mehr als Orakel und auch mehr als ein "Blick in die Zukunft". Das Legen von Tarotkarten wird heute als ein Blick in das Leben des fragenden Menschen angesehen, eine Lebens- und Entscheidungshilfe, eine Problemlösung, vielleicht auch - von qualifizierten Menschen - eine therapeutische Stütze.

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Sonntag, 4. November 2012

Buch: "Das Geheimnis der Hohepriesterin"

Mein Tarotbuch ist jetzt wieder als Printversion verfügbar.

Gudrun Anders
Das Geheimnis der Hohepriesterin - Kartenlegen mit Rider-Tarot-Karten




Kartenlegen mit Rider-Tarot-Karten

Tarot ist mehr als ein Orakelspiel und auch mehr als ein kurzer Blick in die Zukunft. Tarot wird heute als Mittel zur Problemlösung benutzt und zur Selbstfindung und Selbst-erfahrung eingesetzt.
Tarot ist ein Spiegel der inneren Möglichkeiten, um aus der eigenen inneren Weisheit heraus eine Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln zu ermöglichen.
Jeder hat Augen zum Sehen - also kann jeder das Tarot zur Lösung seiner momentanen Fragen und Probleme heran-ziehen. In diesem Buch bekommen Sie die Anleitung dazu.
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Print: 14,80 €
E-Book: 2,49 €

Sonntag, 30. September 2012

Kartenlegen - auch mit Skatkarten möglich

Fotolia 5211203 © Oleg Verbitsky
Das Kartenlegen ist natürlich nicht nur mit den vielfältigen Tarotkarten möglich, sondern auch mit ganz normalen Skatkarten. In den 80er Jahren haben wir diese sehr viel mehr benutzt als heute. Damals gab es noch nicht so viele Sets auf dem Markt.
Das Wichtigste beim Kartenlegen mit normalen Skatkarten ist, der Karte und der Position auf der sie liegt, jeweils eine eindeutige Bedeutung zu geben und diese Festzulegen. Wahrscheinlich wird man diese auswendig lernen müssen, um sie nicht zu vergessen.

Kartenlegen mit Skatkarten gehört für mich eher in den Orakel- und Wahrsagebereich hinein, da eine Deutung mit bebilderten Taarotkarten für mich meistens viel klarer und eindeutiger ist. Und dennoch kann man auch mit Skatkarten wunderbare Ergebnisse erzielen.


Sonntag, 29. Juli 2012

Freitag, 27. Juli 2012

Eine Stimme zum Buch "Es war einmal ein Narr ..."

Eine Stimme zum Buch:

Liebe Frau Anders,

ich bin gerade dabei Ihr Buch „Es war einmal ein Narr..." zu lesen und bin hellauf begeistert. Da ich seit meiner Kindheit keine Märchen gelesen habe, ist es zunächst sehr ungewohnt, dass alle Geschichten gut ausgehen. Man ist wohl zu sehr durch die täglichen Nachrichten geprägt. Es ist besonders schön, sich den Karten auf diese Art zu nähern.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Tarot und es gibt immer noch Karten, die ich entweder nicht eindeutig zu deuten vermag oder die ich gar nicht mag.

Auf diese Art und Weise habe ich auch Zugang zu den „Sieben der Schwerter" gefunden, wobei ich beim Auftauchen dieser Karte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen kann, Ihre Geschichte dazu ist einfach wunderbar. ...

Mit freundlichen Grüßen
Rita R.

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Ganz lieben Dank, Frau R. und weiterhin viel Spaß beim Lesen !
Gudrun Anders

Sonntag, 22. Juli 2012

Märchen und Geschichten zum Tarot

Buchempfehlung zur bearbeiteten Neuauflage:


Es war einmal ein Narr ...
78 Märchen und Geschichten zum Rider-Tarot
Gudrun Anders

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Die Bilder des Tarots sind nicht immer für jedermann leicht verständlich. Die Symbolik von Märchen und Geschichten jedoch versteht jeder.

Dieses Buch entführt Sie in das Abenteuerland der Phantasie, wo auch unglaubliche Lösungen für reale Probleme möglich werden.

Diese Tarot-Geschichten zu den 78 Karten des Rider-Tarots zeigen auf, welche kreativen Lösungen in den Bildern der Tarotkarten enthalten sein können. Sie bringen Ihnen so auf spielerische und einfühlsame Weise den Symbolgehalt der Tarotkarten näher.

ISBN 978-3-8442-2792-5     
A5, 324 Seiten, Softcover
21,80 €
Bearbeitete Neuauflage 2012.

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Sie können es hier direkt bestellen:
http://www.epubli.de/shop/buch/Es-war-einmal-ein-Narr-Gudrun-Anders-9783844227925/17322

Die E-Book-Version erhalten Sie hier:
http://www.epubli.de/shop/buch/war-einmal-ein-Narr-Gudrun-Anders/17323

Version für den Kindle:
http://www.amazon.de/war-einmal-ein-Narr-ebook/dp/B008L4109C/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1343549018&sr=1-1


Samstag, 14. Juli 2012

Es war einmal ein Narr ... - Kindle-Version

Mein Buch ist jetzt auch als Kindle-Edition verfügbar.

Es war einmal ein Narr ...
Märchen und Geschichten zum Rider-Tarot.
Gudrun Anders

Die Bilder des Tarot sind nicht immer für jedermann leicht verständlich. Die Symbolik von Märchen und Geschichten jedoch versteht jeder. So entführen Sie die Märchen und Geschichten zu den 78 Karten des Rider-Tarots in die Welt der Phantasie, um Ihnen auf diese Weise die Karten näher zu bringen. Lassen Sie sich in die Welt der Phantasie, wo alles möglich ist und für jedes Problem eine Lösung gefunden werden kann, entführen.  

http://www.amazon.de/war-einmal-ein-Narr-ebook/dp/B008L4109C/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1342254813&sr=8-2

Sonntag, 10. Juni 2012

Wahrsagen früher

 
Wahrsagen war schon sehr früh in Mode. Therapie oder therapeutische Intervention und Lebensberatung mittels Tarotkarten sind erst im letzten Jahrhundert mehr und mehr in Mode gekommen.

Freitag, 1. Juni 2012

Deutung: 5 Schwerter - Rider-Tarot

Offenbar hat man sich gestritten auf der Karte oder miteinander gekämpft. Die Mitstreiter wenden sich ab, gehen fort und haben ihre Schwerter nieder gelegt. Aber ist damit der Konflikt beendet?

Es ist gut, für die eigenen Überzeugungen einzutreten. Aber uneinsichtig sein, partout recht haben wollen und viele weitere kämpferische Aspekte ziehen Konflikte nach sich.

Niederlage könnte die Folge sein, also überdenken Sie ihre Handlungen.

Freitag, 25. Mai 2012

Tarot der Medizinfrau


Dieses Tarot ist eines meiner Lieblingstarots - und ich hüte es wie meinen Augapfel, denn derzeit gibt es es nur gebraucht zu kaufen - zu enormen Preisen, die weit über dem einstigen offiziellen Verkaufspreis liegen. Aber die Texte sind wunderschön - inspirierrend und motivierend. Die Bilder ausdrucksstark. Sollte es Ihnen einmal gebraucht zu einem günstigen Preis über den Weg laufen - schlagen Sie zu und ziehen Sie eine Karte!


10 Münzen im Rider-Tarot

Diese Karte steht für Reichtum in jeder Hinsicht. Alles ist im Überfluss vorhanden: Zeit, Geld, Muße, Miteinander. Und: Es kann und sollte genossen werden.

Die Herausforderung besteht darin, den Reichtum richtig zu händeln.

Freuen Sie sich über die Fülle, aber gehen Sie auch achtsam damit um. Werden Sie nicht geizig, aber auch nicht verschwenderisch. Auch hier möchte die Balance gehalten werden.

Dienstag, 22. Mai 2012

Interpretation für die "8 Stäbe"

Ich fand online eine Möglichkeit, sich die Tageskarte per Mail zuschicken zu lassen und hab das natürlich gleich gemacht. Wenn Erika Berger drauf steht .... ;o))

Die Interpretationen sind kurz und manchmal nicht so, wie sie vielleicht im klassischeren Sinne gedeutet werden, aber sie könnten einen kleinen Anhaltspunkt für die Tagesenergie geben. Vielleicht mag es der eine oder andere ausprobieren.

+++ Zitat +++

8 - Schnelligkeit (Stäbe)
Energie: Bewegung, Veränderung, Erfolg

In den meisten Fällen bringt die Schnelligkeit einen Wandel zum Besseren. Die Veränderung steht zumeist für beruflichen Erfolg. Bestehen aber Neid und Eifersucht so können sich die positiven Eigenschaften der Schnelligkeit rasch in negative verwandeln. Es ist Zeit, loszulassen, sich loszulösen.

Quelle:
http://www.astroportal.com/content/view/full/378

Sonntag, 20. Mai 2012

Tageskarte: Ritter der Stäbe

Ich mache heute einmal, was ich, glaube ich, hier noch nie gemacht habe ...  Ich ziehe euch einmal eine Tageskarte. Das ist sie:

+++ Zitat +++

Ritter der Stäbe 
Energie: Kraft, Geschwindigkeit, Wankelmut

Der Ritter der Stäbe nimmt unerschrocken jede Herausforderung an. Viele seiner Ziele erreicht er aber nicht, weil er zu unentschlossen und zu zerstreut ist. Der Weg interessiert ihn mehr als das Ziel.

Setzen Sie Ihre Talente gezielt ein und verlieren Sie dabei nie Ihr eigentliches Ziel aus den Augen. Verzetteln Sie sich nicht in Nebensächlichkeiten und spielen Sie nicht mit den Gefühlen anderer!

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Quelle:
http://www.astroportal.com/tarotkarten/ritter-der-staebe/369

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Ich wünsche euch einen schönen Sonntag !
Gudrun

Samstag, 19. Mai 2012

Tarot und psychogenetische Felder

Ein sehr schöner Artikel über das Tarot.

+++ Zitat +++

Das Modell der psychogenetischen Felder
Ein integrales Entwicklungsmodell auf der Basis menschlicher Erfahrungswelten

Das Symbolsystem des Tarots genießt, im Gegensatz etwa zum altchinesischen Yijing, kaum die Aufmerksamkeit wissenschaftlicher Untersuchungen. Der Grund könnte darin liegen, dass er im 19. Jahrhundert von den okkulten Strömungen und seit den 1960er Jahren von der New-Age-Bewegung vereinnahmt wurde.

Aus Furcht um seine Reputation findet kaum ein Wissenschaftler den Mut, ihn zu seinem Untersuchungsgegenstand zu machen. Ein bedauernswertes Versäumnis, wie sich nun herausstellte.

Als Ergebnis einer umfangreichen Untersuchung, aus der das Buch „Tarot und die Kunst der Selbsterkenntnis“ hervorging, zeigte sich, dass es möglich ist, aus den Großen Arkana des Tarot ein umfassendes Entwicklungsmodell des Menschen abzuleiten; ein Entwicklungsmodell, das nicht kognitive Basisstrukturen, sondern für alle Menschen gültige psychogenetische Erfahrungsfelder als zentrale Entwicklungseinheiten beinhaltet.

Hier ist der ganze Artikel zu finden:
http://www.openmindjournal.com/2012/05/19/das-modell-der-psychogenetischen-felder/

Freitag, 18. Mai 2012

Uni lehrt Esoterik

Vielleicht legt man hier ja doch einen Meilenstein .... Wer weiß.

+++ Zitat +++

Ohne Räucherstäbchen und Tarotkarten

Der Studiengang "Spiritualität und Interkulturalität" an der Uni Freiburg will mit Esoterik nichts zu tun haben

Von Thomas Wagner

Etwas außergewöhnlich klingt es schon: Der Freiburger Studiengang "Spiritualität und Interkulturalität" will Diesseits- und Jenseitsvorstellungen verschiedener Kulturen untersuchen.

Die Uni Freiburg muss sich nun des Vorwurfs erwehren, man lehre Esoterik mit Tarotkarten und Räucherstäbchen.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1760179/

Donnerstag, 10. Mai 2012

Gut beraten mit Tarot


Gut beraten ist man mit Tarot sicherlich. Aber den Kartenleger / die Kartenlegerin sollte man "prüfen". Heute gibt es viele, die schlecht ausgebildet sind und wenig Hintergrundwissen haben. 




Montag, 30. April 2012

Kartenlegen in Aachen

Ich stehe nicht auf Kartenleger-Hotlines, ich mag es lieber "face to face" oder in Deutsch "Von Angesicht zu Angesicht".

Ich schaue den Menschen lieber in die Augen, nehme sie wahr, spüre nach in welcher Not sie sich befinden. Denn jeder Mensch, der zu einem Kartenleger kommt, möchte einen Impuls haben, eine neue Idee, eine frohe Botschaft.

Allerdings lüge ich Ihnen nicht das Blaue vom Himmel. Ich "lese" die Karten, die vor mir liegen, für Sie in einer Sitzung. Und manchmal muss eine kleine, bittere Pille - ein Gedanke, der Ihnen vielleicht nicht schmeckt - geschluckt werden. So ist das nun einmal, wenn man vorankommen möchte.

Wenn Sie also in der Nähe von Aachen wohnen und eine Frage haben oder einen Rat brauchen - meine Karten und ich sind für Sie da.

Terminvereinbarung: 0241 - 70 14 721
(ich rufe zurück, wenn ich in einer Sitzung bin)

Donnerstag, 19. April 2012

Kartenlegen - Mystik oder Lebenshilfe?

Viel mystisches rankt um das Kartenlegen schon seit Äonen. Ich sehe das Kartenlegen heute eigentlich eher als pragmatisch an. Fakt aber bleibt, das - egal ob mystische Kartendecks, Rider oder Skatkarten - Symbole Assoziationen in uns hervor rufen. Und damit etwas über uns und unsere innere Einstellung preis geben. Ist das stark destruktiv, kann aufgrund dessen eine Korrektur erfolgen. Sogesehen hat dies für mich einen therapeutischen - zumindest aber nachdenklichen - Prozess, der Veränderungen einleiten kann.

 

Donnerstag, 5. April 2012

Die Botschaft der "Königin der Münzen"

Diese Königin der Münzen fällt durch ihre Erhabenheit oder auch Gelassenheit auf. Sie sitzt ruhig da, scheint sehr in sich zu ruhen und zuverlässig zu sein. Fast unabhängig von äußeren Umständen.

Ich kann mir vorstellen, dass Sie für andere eine wahre Stütze sein kann, der ruhende Pol.

Versuchen auch Sie für andere der ruhende Pol zu sein. Man wird es Ihnen danken!

Montag, 12. März 2012

Rider-Tarot: Der Eremit

 
Hier ein paar Ideen zu der Karte "Der Eremit"
  • Für mich ist das eine meditative Ebene, sozusagen ein bewusstes ‚Sich-züruck-ziehen’ - um Klarheit über die eigene Lebenssituation zu gewinnen.
  • Für mich ist er ein Suchender, jemand, der den Überblick in seinem Leben verloren hat und jetzt einen neuen Weg sucht.
  • Ein Symbol für Meditation oder einen meditativen Zustand, wo ich mich für eine Weile aus der Hektik des Lebens zurück ziehe, um wieder neue Kraft zu bekommen.
  • Zurückgezogenheit ist das. Ich muss mich wieder sammeln. Vielleicht habe ich mich auf meinem Weg vergessen.
  • Die Karte ist so wie mein Leben im Moment: Ich suche meinen Weg. Der Eremit da hat nur diese kleine Funzel, mit der er seinen Weg erleuchten will. Scheint auch ziemlich kalt zu sein. Vielleicht sollte ich auf einen neuen Tag warten.
  • Genau so fühle ich mich. Allein. Es ist Winter und bitterkalt. Ich bin einsam und gebrochen, gehe gebeugt. Das Leben macht keinen Spaß mehr.
  • Unabhängigkeit, aber es scheint ihm damit nicht gut zu gehen. Er geht ja von all den Lasten schon ziemlich gebeugt.
  • So wie er die Laterne in der Hand hält, hat er es wohl auch in der Hand zu handeln, also sein leben zu verändern. Wieder mehr unter die Leute gehen zum Beispiel.
  • Um mich herum ist es dunkel und ich versuche verzweifelt, meinen eigenen Weg durchs Leben zu finden. Könnte meine Situation nicht treffender beschreiben.

Dieser Text wurde dem Buch "Das Geheimnis der Hohepriesterin" entnommen und kann hier als E-Book downgeloaded werden:

http://www.xinxii.com/das-geheimnis-der-hohepriesterin-p-321246.html?osCsid=9u8emjjccag5ah0prgs25l8it4

Sonntag, 11. März 2012

Das Facebook-Orakel hat zugeschlagen

Auch Social Communitys eignen sich offenbar gut als modernes Orakel. ;o)

+++ Zitat +++

„Facebook-Orakel“ hat zugeschlagen

Bereits bei der letzten DSDS-Mottoshow ahnten die Facebook-User schon vor der großen Verkündung um ca. 0 Uhr, dass Kandidat Thomas Pegram wohl rausfliegen würde.

Und auch diesmal lag das „Facebook-Orakel“ richtig. 4761 Mal wurde der „Gefällt mir“-Button von Silvia Amaru geklickt [ .... ]

Hier geht's weiter:
http://www.berliner-kurier.de/dsds/dsds-aus-fuer-silvia--facebook-orakel--hat-wieder-zugeschlagen,8301888,11874772.html


Donnerstag, 23. Februar 2012

Eine Botschaft für den Tag



Manchmal braucht man Morgens einfach eine kleine Aufmunterung. Eileen Caddys - bekannte Autorin: "Herzenstüren öffnen" - Tagesbotschaften findet ihr hier: 
http://greuthof.de/botschaft_tag.php
 

Freitag, 17. Februar 2012

Karte: Das "Rad des Schicksals"

Hier kommen einige Idee zur Interpretation der Karte "Rad des Schicksals" aus dem Rider-Tarot. Diese Aussagen dienen als Interpretationshilfe für die Karte.

  • Ich denke nicht, dass dieses Schicksal negativ ist. Vielleicht ist es das Rad des Lebens, das wir nicht anhalten können. Die Dinge werden so oder so geschehen, ob wir wollen oder nicht.
  • Das ist wie das Glücksrad im Fernsehen. Mal gewinnen wir, mal liegen wir daneben. Scheint in meinem Leben genau so zu sein. Vielleicht sollte ich das akzeptieren lernen.
  • Das ist irgendwo im Himmel, nicht auf der Erde. Dort suche ich gerade eine neue Richtung für mein Leben, die noch nicht konkret geworden ist.
  • Wenn ich die Karte ansehe, dann denke ich an Orientierungslosigkeit, ich bin und fühle mich desorientiert. Ich müsste es wohl einfach mal geschehen lassen, ohne Einfluss nehmen zu wollen.
  • Hat was mit Arbeit oder einer enormen Kraftanstrengung zu tun, damit die Dinge wieder ihren richtigen Lauf nehmen.
  • Hier wird meine Hilflosigkeit symbolisiert. Ich versuche, meine Situation unter Kontrolle zu bringen, was aber nicht klappt. 
  • Ja, das sieht ja aus wie meine Perspektivlosigkeit. Viele, viele Möglichkeiten und nichts ist konkret.
Weitere Ideen zu dieser Karte finden Sie hier:
http://www.xinxii.com/das-geheimnis-der-hohepriesterin-p-321246.html?osCsid=9u8emjjccag5ah0prgs25l8it4 

Sonntag, 5. Februar 2012

Rider-Tarot: Der Gehängte

Hier finden Sie ein paar Impulse zu der Karte "Der Gehängte" aus dem Rider-Tarot.

  • Mehr auf die innere Führung hören und nicht auf das, was andere Leute mir sagen wollen...
  • Ich muss in veränderten Situationen und wechselnden Umständen die Ruhe bewahren, weil ich nicht mehr fortlaufen kann. Und dann komme ich dadurch zur Erleuchtung.
  • Abwarten, geduldig sein, dann kommt die ersehnte Aura aus Licht und Erkenntnis schon von allein. Wenn Geduld nur nicht so schwer wäre...
  • Eine andere Perspektive einnehmen. Alles mal aus einer anderen Warte betrachten, ne neue Sichtweise einnehmen...
  • Alles steht Kopf, ist auf den Kopf gestellt. So sieht’s auch in meinem Leben aus. Total auf den Kopf gestellt, nichts ist mehr da, wo es eigentlich sein sollte.
  • Das ist eine krankheitsbedingte Ruhepause, in der ihm – dem Typ auf dem Bild - materiell aber nichts passieren kann. Das kenne ich doch irgendwo her...
  • Tja, da steht meine Welt gerade Kopf. So ist es auch. Aber bedrohlich ist das nicht, eher ungewohnt.
  •  
Weitere Impulse im E-Book "Das Geheimnis der Hohepriesterin":
http://www.xinxii.com/das-geheimnis-der-hohepriesterin-p-321246.html?osCsid=9u8emjjccag5ah0prgs25l8it4

Mittwoch, 25. Januar 2012

Tarot - ein Brückenbauer

Tarot ist ein idealer Brückenbauer:

Da, wo Sie zunächst nicht weiter kommen,
bauen Sie sich durchs Kartenlegen eine Brücke.

Die Symbole auf den Karten zeigen Ihnen neue Wege.
Die probieren Sie aus.

Und dann tun sich auch im wirklichen Leben neue Möglichkeiten auf.

Johannes Fiebig

Sonntag, 15. Januar 2012

Das Gummibärchen-Orakel

Ach, ich liebe es! Vor zig-und gefühlten 38 Jahren hielt es Einzug in mein Leben und ist nicht mehr weg zu denken. Ob als Auflockerungsübung in Tarot-Seminaren oder als Silvester-Gag, als Spaß an einem Abend mit Freunden oder als Impuls, wenn Sie Input brauchen.

Ziehen Sie doch einfach mal 5 Bärchen und lesen die Bedeutung nach. Ich wette, auch Sie sind erstaunt über die Botschaft !! Übrigens: es gibt auch ein Liebesorakel! ;o))

Das Orakel finden Sie hier:
http://www.gummibaerchen-orakel.ch/orakel/




Donnerstag, 12. Januar 2012

Die Liebenden


Hier sind ein paar Ideen zu der Karte "die Liebenden".

  • Eine persönliche, intime Liebesbeziehung zu einem anderen Menschen, mit allen ihren Höhen und Tiefen.
  • Ich glaube, es macht nichts, wenn ich nackt und offen bin. Da ist Schutz für mich. Die Engel sind hilfreich an meiner Seite.
  • Das sind Adam und Eva im Paradies. Denen ging es gut, bis die Wünsche kamen. Vielleicht sollte ich von meinen Erwartungen an meinen Partner etwas ablassen, dann könnten wir vielleicht auch im Paradies leben.
  • Erwachsen werden, im Sinne von „erwachen“ und dann heraus wachsen. Das ist Segen bringend.
  • Ja, ich habe den Wunsch nach Harmonie in meiner Partnerschaft. Jetzt weiß ich, dass das machbar ist. Kann ich noch eine Karte ziehen, um herauszufinden, wie ich das verwirkliche?
  • Die Liebenden. Hm. Die ganze Haltung der Menschen strahlt Offenheit aus. Wenn ich es recht überlege, so offen für Liebe bin ich eigentlich nicht. Ein bisschen Angst davor, geliebt zu werden, habe ich schon, weil ich denke, dass das mit so unheimlich viel Verpflichtungen und Kompromissen zusammen hängt. Wenn ich mich öffne, erfahre ich andererseits viel mehr Liebe.
  • Das ist das totale Ja-Sagen! Hingebung – auch an eine höhere, vielleicht göttliche Ordnung.
  • Der Engel bietet Schutz vor zu viel Liebe. Bei zu viel Liebe werde ich immer skeptisch und denke, dass ich das gar nicht verdient habe. Aber wenn ich das so betrachte, kann es ein zuviel eigentlich nicht geben.
Schauen Sie sich die Karte intensiv an, finden Sie Ihre eigene Bedeutung !

Dienstag, 10. Januar 2012

Lenormand-Karten

Auf die Frage, wie heute abend unser Coaching-Stammtisch wird, habe ich gerade diese Karte gezogen:



++++ Zitat ++++


Der Bär

Reize nie einen Kuschelbär bis zum äußeren - er könnte eine reißende Bestie werden.

Vertrauen Sie einem Menschen, glauben Sie an Ihre eigene Kraft!

Die Karte bedeutet Zuversicht und Vertrauen in die eigene Kraft. Hilfsbereitschaft und Unterstützung anderen gegenüber. Aber auch ein großes Potential an Macht, daß nicht mißbraucht werden sollte. [ ... ]


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Die Lenormand-Karten sind sehr einfach und schlicht gehalten. Viele nutzen SIe eher als Orakel, aber meist geben Sie zumindest gute Hinweise um welches Thema es sich handelt. Ein gut ausgebildeter Kartenleger kann auch mit den Lenormand-Karten gute Ergebnisse erzielen und zu einer verbesserten inneren Haltung beitragen.


Meine Empfehlung:

Montag, 9. Januar 2012

Erlebnis - Das Osho Zen Tarot

Ein Tarot, das ich sehr liebe, ist das Osho Zen Tarot aus dem ich nachfolgend meine heutige Tageskarte zitiere.

++ Zitat ++

Das Osho ZEN Tarot
Erlebnis

Schau dich um, schau einem Kind in die Augen, schau deinem oder deiner Geliebten in die Augen, deiner Mutter, deinem Freund - oder berühre einfach einen Baum.

Hast du schon einmal einen Baum umarmt? 


Umarme einen Baum, und eines Tages wirst du merken, daß nicht nur du den Baum umarmt hast, sondern der Baum auch antwortet; der Baum umarmt dich auch.

Dann bist du zum ersten Mal in der Lage zu erkennen, daß der Baum nicht nur eine Form ist, nicht nur eine bestimmte Pflanzenart, von der die Botaniker reden. Er ist ein unbekannter Gott - so grün in deinem Garten, so voller Blüten; er ist dir so nahe und winkt dir zu, ruft dich immer wieder auf's Neue.

+++ Weitere Informationen könnt ihr hier ansehen: +++

Sonntag, 8. Januar 2012

Runenorakel


Vor etwa 20 oder etwas mehr Jahren hatte ich mein allererstes Runenorakel. Damals war ich sehr erstaunt über die Aussage, die ich aus dem Buch erhielt. Ich erinnere mich daran, dass ich meiner damaligen Freundin nickend gegenüber saß und immer wieder sagte: "Ja, so ist das auch."

Ich machte mir damals meine Runen mit einer Art Knetmasse selbst, schnitzte die Zeichen hinein, "brannte" sie auf der Heizung - und benutze diese noch heute, wenn mir danach ist! Auch das Buch von damals habe ich noch und hüte es wie einen Augapfel - das "Inanna Runenbuch für Frauen". Heute leider nicht mehr lieferbar ... ;-((

Das schönste Runenorakel der letzten Jahre ist für mich ein Set aus Rosenquarz, das ich mal bei einer Bekannten sah. Die kleinen Rosenquarze mit den eingeritzten Runen fühlen sich sehr gut in der Hand an und machen schon etwas her. 
 

Samstag, 7. Januar 2012

Das Orakel der Göttinnen - Doreen Virtue

Ich bin ehrlich - ich hab es nicht ganz so mit diesem "Tarot", weil ich die Bilder - das ist aber ne persönliche Ansicht - nicht so gern mag. Freundinnen von mir lieben es ...

"Diese Situation wird fair und gerecht behandelt" lautet meine heutige Botschaft auf eine berufliche Frage. Naja, zumindest beruhigt es ganz kurz meine heute etwas leicht angespannten Nerven ... ;o)


 Hier gibt's nähere Informationen zum Tarot:

Freitag, 6. Januar 2012

Das keltische Kreuz

So in etwa sieht die Auslage des "keltisches Kreuz" aus. 

10 Karten werden auf eine ganz bestimmte Art und Weise ausgelegt. Somit erhält jede Karte eine bestimmte Position und damit auch einen bestimmten Bedeutungshintergrund zugewiesen. Die Verbindung aus verschiedenen Strömungsachsen ergibt dann die Deutung - das Gesamtbild der Legung und damit eine Momentaufnahme des Lebens des Fragenden.


http://www.ohlebensberatung.ch/images/kartenlegen.jpg

 

Donnerstag, 5. Januar 2012

Rezension zu "Es war einmal ein Narr ..."


Liebe Frau Anders,

ich bin gerade dabei Ihr Buch „Es war einmal ein Narr..." zu lesen und bin hellauf begeistert.

Da ich seit meiner Kindheit keine Märchen gelesen habe, ist es zunächst sehr ungewohnt, dass alle Geschichten gut ausgehen (man ist wohl zu sehr durch die täglichen Nachrichten geprägt). Es ist besonders schön, sich den Karten auf diese Art zu nähern.

Ich beschäftige mich seit mehr als vier Jahren mit Tarot und es gibt immer noch Karten, die ich entweder nicht eindeutig zu deuten vermag oder die ich gar nicht mag. Auf diese Art und Weise habe ich auch Zugang zu den „Sieben der Schwertern" gefunden, wobei ich beim Auftauchen dieser Karte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen kann, Ihre Geschichte dazu ist einfach wunderbar.   ...

Vielen Dank im voraus für Ihre Mühe.

Mit freundlichen Grüßen
Rita R.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Vorwort aus meinem Buch „Es war einmal ein Narr ...“

Lieber Leser,
liebe Leserin!

Sie halten ein Buch in Händen, das einen sehr langen Entwicklungsweg in meiner persönlichen Geschichte hinter sich hat. Alles fing damit an, dass ich irgendwann Ende der 80er Jahre mit einer „Stimme“ konfrontiert worden bin, die mir befahl, zu schreiben.

Ich versuchte, mich dieser Stimme, die von überall und nirgends herzukommen schien, zu widersetzen, aber ich konnte es nicht. Und irgendein Teil in mir wollte es auch nicht, aber der war damals so klein, dass ich seine Regung so gut wie gar nicht wahrnahm.

Ich weiß bis heute nicht wirklich, was an diesem merkwürdigen (im wahrsten Sinne des Wortes!) Nachmittag passiert ist, ich weiß nur, dass es trotz aller Widerstände letztlich zu meinem Guten war. Ein Freund von mir formulierte es kürzlich so: „Da hat man dir für einen Moment dein Ego geklaut!“ Das mag wohl sein – und heute bin ich froh um diesen kleinen Diebstahl, denn er ermöglichte es mir, ziemlich tief in mich und das innere Wesen von uns allen hinein zu schauen.

Nach diesem denkwürdigen Nachmittag verbrachte ich mehrere Jahre damit, in meiner Freizeit Märchen zu schreiben. Bei allen möglichen Gelegenheiten, angespornt von Fragen an den Lauf der Welt, Fragen zu Beziehungen und zur Lösung von aktuellen Konfliktpunkten, schrieb ich Märchen. Und schrieb mir damit Ballast von der Seele, wie man so schön sagt, der zum Teil jahrelang vergeblich auf Befreiung gewartet hatte. Und jedes Märchen wollte damals von mir (oder besser gesagt von meinem Verstand...) verstanden werden, was eine intensive Auseinandersetzung mit mir und den Gesetzmäßigkeiten in diesem Universum zur Folge hatte.

Ich begab mich also auf die Suche, fütterte meinen Verstand mit Tonnen von esoterischer Literatur und fand dort – nur in andere Worte gekleidet – genau das, was zum Teil auch in meinen Märchen wieder zu finden war. Ich hatte für mich einen Kontaktpunkt zu einer inneren Weisheit gefunden, der wie ein Schlüssel zu einer schweren Eichentür fungierte. Aber ich hatte einen Schlüssel gefunden und damit war ich in der Lage, die schwere Tür wann immer ich wollte zu durchschreiten und hinter der Tür die ewige Freiheit des unendlichen Geistes zu entdecken, die nur darauf wartete, von mir freigelegt zu werden. Sie wollte nicht verschlossen bleiben, sie wollte, dass ich sie finde, so wie mein unbewusster innerster Wunsch es offensichtlich immer gewesen war, sie zu erblicken.

Irgendwann machte es mir dann keinen richtigen Spaß mehr, Märchen zu schreiben und ich tat es nur noch in Ausnahmesituationen, nämlich dann, wenn ich mit einem mir gestellten Problem nicht mehr klar kam. Es war die Zeit, als ich das Rider-Waite-Tarotspiel für mich entdeckte. Die kleinen bunten Bildchen faszinierten mich, zogen mich magisch an und ich versuchte, ihr innewohnendes Geheimnis zu lüften. Wieder stopfte ich Unmengen an Literatur über das Tarot in mich hinein, aber irgendwas fehlte. Es war, als wenn sich das letzte Geheimnis des Tarot mir noch nicht offenbart hatte.

Verstandesmäßig wusste ich, welche Zuordnungen zu den Stäben, Kelchen, Schwertern und Münzen zu machen waren. Aber wirklich befriedigen konnten mich diese Aussagen nicht. Ich besuchte verschiedene Tarot-Seminare und lernte noch mehr über die möglichen Deutungen der Karten, sah mich aber auch damit konfrontiert, mir diese Erklärungen für die einzelnen Karten, von denen es immerhin 78 verschiedene gibt, nicht merken zu können. Ich verzweifelte fast an mir und meiner Merkfähigkeit, als ich ein weiteres Seminar mit einem gänzlich anderen Ansatz besuchte.

Es war am Freitagabend eines Wochenendseminars und was machte der Seminarleiter mit uns? Er saß im Lotussitz auf einem Meditationskissen, neben sich ein Räucherstäbchen und in der Hand einen großen Bergkristall, forderte uns auf, wenn wir eine Frage hatten, zu ihm nach vorn zu kommen, die Frage zu stellen und dafür dann eine Karte zu ziehen. Ich dachte, er würde dann dem Fragesteller die Antwort liefern. Aber: Pustekuchen. Der Fragesteller musste sich die Karte anschauen und sagen, was er darauf sieht.

Mein Verstand rotierte. Wenn das so weiter geht, dann lerne ich ja nichts mehr über das Tarot, dachte ich und hatte ziemliche Fluchttendenzen, mit wehenden Fahnen aus diesem offenbar sinnlosen Seminar zu verschwinden. So ging es über zwei Stunden und mir war gähnend langweilig, denn sehen was ist, das konnte doch schließlich jeder, oder? Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass tatsächlich jeder sehen kann. Und wenn jeder sehen und beschreiben kann, was er sieht, und die Karte nur ein Mittel zum Zweck ist, nämlich endlich einmal wirklich hinzuschauen, dann konnte jeder mit eigenen Worten zur Lösung seines Problems gelangen.

Und langsam dämmerte mir, was wir hier taten: Wir benutzten die gezogene Karte dazu, endlich unsere geheim gehaltenen Gedanken der Öffentlichkeit preiszugeben – und hatten uns selbst die Lösung für unser Problem geliefert, wenn wir in der Lage waren, uns selbst zuzuhören. Und hören können ja schließlich – ebenso wie sehen – die meisten von uns...

Und mir dämmerte noch etwas: Was wir hier taten, war genau das Prinzip, das ich auch beim Märchenschreiben all die Jahre angewendet hatte. Eine Kette von Gedankenassoziationen ergab die Lösung des Problems. So wie ich einst beim Märchenschreiben aus verschiedenen Begriffen einen Satz bildete und um diesen eine bildhafte Geschichte ersann , die dann ein Märchen ergaben, bildeten sich hier Gedanken zu den Bildern des Tarot, die auch eine Geschichte – vielleicht ein Märchen - ergaben. So gesehen war es dann egal, ob ich Märchen schrieb oder mir die Bilder des Tarot ansah – was dabei herauskam, waren meine eigenen Gedanken, die Form annahmen, angesehen werden mussten und so die Schrittweise Lösung brachten. Die schwere Eichentür wurde lediglich mit einem anderen Schlüssel – der jedoch genau so gut passte – aufgemacht.

Ich machte das Wochenendseminar nicht mehr mit, und fing daraufhin an, mir selbst für jede Karte des Tarotdecks Geschichten zu erzählen. Und indem ich mir die Geschichten erzählte, verstand ich den Sinn des Tarots – für mich! Nach einer Weile fing ich an, für andere Menschen Tarotberatungen zu geben, und verwendete dabei das gleiche Prinzip: Sag mir, was du siehst, denn es führt dich zur Lösung deines Problems! Wir brauchen keinen Lehrer von Außen, der uns sagt, wie wir uns und unser Leben handhaben sollen, denn die Weisheit liegt tief in uns selbst verborgen. Wir müssen sie nur sehen wollen und ihr Ausdruck verleihen, damit wir uns selbst wieder glauben.

Es gingen wieder Jahre ins Land, bis ein guter Freund mich darauf brachte, dass es an der Zeit sei, meine vielen Märchen doch auch anderen zugänglich zu machen, die auf der Suche nach der inneren Weisheit waren. Und da ich alle Märchen im PC gespeichert hatte, machte ich zwei Bücher daraus. Während ich mich mit den Märchen von einst beschäftigte – und von ihnen in einen magischen Bann gezogen wurde, denn ich entdeckte Weisheiten, die ich schon wieder vergessen hatte -  empfand ich wieder einmal Lust, Märchen zu schreiben.

Und so zog ich mein Tarotkartendeck zu rate und wollte wissen, was das für mich zu bedeuten hatte. Und – wie es manchmal so ist – ich kannte natürlich die Karte, aber sie gab mir in diesem Moment keine Lösung. Mein Verstand war zu aktiv... Ich fragte mich, was das zu bedeuten habe und aus meinem Inneren tauchte plötzlich ganz klar auf: Dann schreib doch einfach Märchen zu den Tarotkarten! So hast du ein Bild, die Geschichten dazu kennst du ja in- und auswendig. Also brauchst du sie nur noch aufzuschreiben...

Et voilá: Hier sind sie. Mein Kreis hat sich geschlossen. Das Äußere ist nur ein Spiegel der inneren Wirklichkeit und so sind die Tarotkarten für mich nur ein Auslöser, um der inneren Weisheit wieder näher zu kommen. Aber bitte: Die hier beschriebenen Märchen sind MEIN persönlicher Weg in MEIN Inneres – und haben vielleicht mit Ihnen nicht das Geringste zu tun.
Vielleicht aber haben Sie das doch, denn wir alle haben nur EINEN Kern, mögen Sie ihn nennen, wie Sie wollen - ich nenne ihn GOTT. Und so kann es sein, dass Sie mit einem Märchen etwas anfangen können, weil es auch Ihre innere Thematik betrifft, die Sie von ihrem Inneren, von Gott in sich, fern hält. Ein anderes Märchen sagt Ihnen vielleicht gar nichts, weil Sie dieses Thema für sich schon gelöst haben.

So bieten Ihnen die Märchen EINEN Lösungsweg an, diese Welt mit Ihren Alltagsproblemen für einen Moment einmal anders zu sehen, denn auch wenn all dies Märchen sind, die von der Phantasie für die Phantasie gedacht und geschrieben wurden, so beinhalten sie Lösungsansätze, innere Werte, die wir manchmal nicht sehen können, die uns aber durch das Lesen und Beschäftigen mit diesen Qualitäten wieder ins Bewusstsein gelangen. So kann es sein, dass Sie wieder Mut fassen, ein wenig Vertrauen gewinnen oder auch mal Ihren Tränen freien Lauf lassen, um sich (wieder) auf eine höhere Qualität einzulassen.

Wenn Sie als Leser auch nur eine einzige Zeile in diesem Buch berührt, dann habe ich viel erreicht, habe einen Samenkorn der Erkenntnis pflanzen dürfen, der vielleicht einmal ein großer stattlicher Baum in Ihrem Inneren wird. Das jedenfalls wünsche ich Ihnen von Herzen. Mögen Sie Ihr inneres Wesen berühren und hier die Antworten finden, die sie brauchen. Es ist ganz einfach, wenn man erst einmal damit angefangen hat. Und es wird für Ihr Leben eine unendliche Bereicherung sein.

So wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und beim „Berühren-Lassen“.

Ihre
Gudrun Anders

Aachen, im Juni 2003

Dienstag, 3. Januar 2012

Der Stern


Ideen zum Stern:
  • Das ist die natürliche Schönheit für mich. Frei, offen, unschuldig – und dann kommt der Überfluss von allein.
  • Sieht aus wie ein fließender Prozess. Es kommt alles wieder in Gang. Ja, dessen bin ich mir jetzt sicher.
  • Tun ohne Anstrengung fällt mir dazu ein. Endlich ist der Kampf, den ich hatte, vorbei.
  • Offenheit ist ja ganz schön, aber so schutzlos? Andererseits ist auch alles im Fluss, wie man so schön sagt.
  • Das stelle ich mir unter Dasein vor. Die Sterne am Himmel betrachten können, ganz gelassen bleiben...
  • Ein Stern geht auf. Mein Stern geht auf? Dann ist jetzt die Zeit des Kampfes vorbei?
  • Ich würde sagen: „A star is born...“. Könnte es sein, dass ich es jetzt geschafft habe, das die Hürde endlich genommen ist? Das wäre fast zu schön, um wahr zu sein.
  • Hier geht es um Ausgewogenheit. Nicht zu viel, nicht zu wenig und mit der richtigen Einstellung kann ich das geben und nehmen als Prinzip des Lebens verstehen lernen.
  • Liebe überfließen lassen. Nicht einfach nur jemanden lieben, sondern allgemein mehr Liebe geben, überall und allen.

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Die Weisheit des Tages

Zitat des Tages